3 Comments

  1. sörenk
    4. April 2014 @ 10:45

    Klingt auf den ersten Blick plausibel. Die Bibel im historischen Kontext deuten. Nur, wenn man das anfängt, muß man es treiben:
    Wer legt fest, wann welche Bibelstellen kulturell/Historisch zu deuten sind, und wann haben sie auch mir im Jahr 2014 direkt was zu sagen?
    Nun, einmal ist es sehr hochmütig zusagen, „wir sind im Jahr 2014!“ Dahinter steckt die Einbildung, wir wären in irgend einer Weise
    weiter als die Menschen früher. Das einzige worin wir weiter sind als die Menschen früher, ist in der Entfernung von Gott! Und die Folgen
    unseres geschickten Selbstbetrugs sehen wir im Jahre 2014 an unser zerstörten immer kaputteren Gesellschaft.
    Heute gibt es nichts mehr standfestes, Abstimmen bis es passt ist die Devise in der Politik und das haben wir übernommen in den „christlichen“, also „evangalikalen“ Bereich: Auslegen, bis es passt! Sich Erklärungen herbeizaubern, bis die Bibel so ist, daß ich bleiben kann wie ich bin!

    Dabei geht es im Wort Gottes um was anderes: es geht darum, daß wir Christen der Welt sterben, absterben.
    1. Johannes 2, 15: Habt nicht lieb Die Welt, noch was in ihr ist!

    Wer hat denn die Bibel geschrieben? War es nicht Gott, der durch seinen heligen Geist Menschen berufen und ausgerüstet hat,
    SEINEN Willen für uns in schwarz auf weiß zu fassen? Ist es nicht Gottes Wille, und wohnt Gott nicht in einem unzugänglichen Licht,
    ist bei ihm denn nicht kein Wechsel von Licht und Schatten (Jakobus 1,17), schreibt er denn nicht die Bibel aus der Ewigkeit,
    also aus einer Position die über aller Zeit und allem Raum steht, so daß sie zu allen Zeiten und für alle Menschen gedacht wäre?

    Möchte man hieraus eine Antwort so gibt es auch die: Matth.7, 24-27
    Wer diese meine Worte hört und handelt danach….
    Und Jesus Christus sagt klar an anderer Stelle:
    Selig wer sich nicht an mir ärgert!
    Das Christentum ist und bleibt ein Ärgernis dem natürlichen, fleischlichen Menschen, da helfen auch nicht die besten
    Umdeutungs- und Erklärungsversuche, beide Welten, nämlich Fleisch und Geist vereinen zu wollen.
    Die ist Gott selbst ein Gräuel…
    gruß!
    sörenk

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  2. wirsindmosaikde
    4. April 2014 @ 21:51

    Servus SörenK,
    dein Kommentar fasst recht gut zusammen, was die Kritikpunkte und Schwachstellen der hier beschriebenen Auslegungsweise sind. Ich habe deine Punkte einmal aufgenommen und werde morgen dazu einen neuen Post veröffentlichen.
    – Jason

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  3. Was wir mit der Bibel anfangen können #aber was ist mit… | wirsindmosaikde
    5. April 2014 @ 18:30

    […] letzter Zeit habe ich mehrere Posts über einen progressiven Ansatz erfasst, wie wir mit der Bibel umgehen können. Sörenk hat in […]

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